Spielreihenfolge beim Poker

Eine Person ist der Dealer (Kartengeber), danach kommt der kleine Blind und dann der große Blind. In der privaten Runde oder in Clubs ist der Dealer (=engl. Geber) auch gleichzeitig der Kartengeber. In der Spielbank übernimmt das der Croupier, so dass der Dealer nur imaginär vergeben wird. Nach jeder Runde wechselt der Dealer und auch damit die Grundeinsätze im Uhrzeigersinn. So wird also ein Spieler beispielsweise aller sechs Runden einmal Dealer sein, wenn es sechs Spieler gibt.

 

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